Das Hintertürchen

– Oktober 2015 –

Ich schmeiße mich sofort ins Bett. Auf einmal ist das Stehen so anstrengend. Herr Busch legt sich zu mir und kann es wohl kaum erwarten endlich anzufangen. Mir wird unglaublich schwindlig und ich frage ihn ob wir kurz chillen können. Wir machen es uns bequem, indem ich das Licht ausschalte  und dafür ein gedimmtes Licht an mache. Er zieht sich noch im Bett aus und ich tue es ihm gleich. Ich ziehe mir mein Kleid über den Kopf und ziehe mir langsam meine Strumpfhose aus. Natürlich habe ich passende Unterwäsche an. Man weiß ja nie was aus so einer Party wird 😉

Als ich mich wieder zu ihm lege kann er die Finger nicht von mir lassen. Das Schwindelgefühl verschwindet langsam und ich spüre die Lust, die sich in mir anbahnt. In einem Griff öffnet er meinen BH und massiert meine nun offen liegenden Brüste. Im nächsten Moment wandert seine Hand runter zu meinem Spalt. Er ist unglaublich zärtlich und auf eine seltsame Weise bedacht jeden Moment in sich auf zu saugen. Er genießt jeden Moment. Ich tue es ihm gleich.

Nachdem ich ihm ein Kondom überziehe dringt er langsam in mich ein. Wieder dieses wundervoll erfüllende Gefühl. Ich stöhne laut und realisiere erst einen Moment später was er gesagt hat. „Wir hatten schon so lange keinen Sex mehr zusammen.“ Erst als er mich küsst erfasst mein Gehirn den Satz, ich erwidere nichts zurück sondern denke an die letzten 12 Wochen in denen ich keinen Sex hatte. In diesem Moment übernehme ich und fange an ihn zu reiten. Er massiert dabei nicht mehr nur meinen Po, sondern wagt sich wieder tiefer. Der Sex besteht nur aus langsamen und intensiven Bewegungen. Er genießt jede Bewegung, es geht nicht um den Orgasmus danach, sondern um unsere Körper und das wunderbare Gefühl.

Es ist heiß. Unsere Körper sind voller Schweißperlen. Ich kann nicht mehr, auch wenn er nun wieder auf mir liegt. Mit einem „Ich könnte die ganze Nacht so weiter machen.“ legt er sich nun neben mich. Gut, er kann auch nicht mehr. Ich drehe mich auf meinen Bauch. Sein Arm dient mir als Kissen. Er legt sich auf die Seite, streichelt über meinen ganzen Körper, schmiegt seinen Kopf auf mein Schulterblatt. Ich bin kurz davor einzuschlafen, als ihn wohl ein Redeschwall trifft. Wir sind wieder hellwach. Der Gesprächsstoff für die letzten 12 Wochen sprudelt einfach so aus ihm raus. Ich kann nicht anders und lache nur.

Er küsst mich wieder, schaut mir danach in die Augen um die Antwort auf die stille Frage nach der zweiten Runde zu bekommen. Diesmal küsse ich ihn gierig. Seine Hand umklammert meinen Po, seine Finger wandern tiefer, streicheln mich zuerst, um dann in mich einzudringen. Er zieht sie wieder raus, streichelt meine feuchte Stelle, gleitet immer wieder nach hinten. Umkreist mein Poloch. Er verteilt meine Flüssigkeit um ihn herum. Meine Lust steigt, kann es kaum erwaten. Als er einen Finger in mich steckt, stöhne ich laut los. Ein unbekanntes Gefühl, das meinen Körper erbeben lässt. Er gleitet immer wieder rein und wieder raus bis ich mich auf ihn setze. Ich fange an ihn zu reiten, er krallt sich erst in meine Pobacken und gleitet dann wieder mit einem Finger in mich.

Mein Körper ist völlig unter Strom. Jede Bewegung führt zu einem neuen Stromschlag. Die Stromschläge verdichten sich, mein Stöhnen wird lauter. Das Piepen in meinen Ohren setzt an. Der Orgasmus durchfährt meinen ganzen Körper, ich sacke vollkommen zusammen, zucke bei jeder minimalen Bewegung erneut auf. Ein Orgasmus mit Überempfindlichkeit gepaart, das mich erst mal vollkommen nutzlos macht. Erst als das Gefühl wieder abklingt, kann ich weiter machen. Es dauert glücklicherweise nicht lange und ich kann aufhören. Ich habe keine Kraft um sofort aufzustehen. Ich liege weiterhin auf ihm, unsere Körper keuchen.

Mein Körper ist immer noch vollkommen unter Strom, als ich mich neben ihn lege. Seine Hand streicht über mein Gesicht, ich zucke zusammen. Ich kann keine Berührung mehr ertragen. Meine Gedanken kreisen. Gehen die letzten Minuten durch. Meine erste richtige anale Erfahrung. Ein Lächeln erscheint in meinem Gesicht. Ich schaue zu Herrn Busch, der schon wieder anfängt zu reden.

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9 Gedanken zu “Das Hintertürchen

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