Halloweenparty mit Happy-End

– Oktober 2015 –

Sogar in meiner Mini-Unistadt gibt es eine Halloweenparty. Ich habe zwar nicht sonderlich viel Lust auf die Party, aber dafür umso mehr auf was anderes. Man weiß ja nie, wem ich so begegnen könnte. Meine Verkleidung ist vergleichsweise langweilig: komplett schwarz angezogen, schwarzer Lidstrich und einen unglaublich dunklen Lippenstift, der nebenbei bemerkt echt sexy aussieht. Was ich bin? Darf man interpretieren wie man mag. Ich bin wegen was anderem hier 😉 Lustigerweise ist Pi mit mir und zwei Freundinnen mit dabei, sodass er schon von Anfang an dabei ist.

Erst später als wir uns ein Bier gönnen läuft Herr Busch rein. Seine Verkleidung besteht aus einer Pappmaske mit dem Gesicht von Donald Trump. Er läuft direkt in meine Richtung, als Begrüßung lachen wir uns gegenseitig aus. Unterhalten uns noch eine Weile bis ich entscheide eine rauchen zu gehen. Pi kommt freundlicherweise mit mir mit. Als wir drin wieder zu unserer Gruppe finden, stupst mich meine Mitbewohnerin an und streckt drei ihrer Finger hoch. Erst als ich Mr Big sehe, weiß ich was sie meint. Tja, die Truppe ist wieder beisamen 😀 Ich schaue mich stattdessen nach einer möglichen vierten Nummer um, als Mr Big neben mir auftaucht und mich zur Begrüßung umarmt.

Die Party ist am laufen, die Musik laut und gut. Ich tanze so gut wie alleine, sehe Mr Big hinter dem DJ-Pult. „Mein Gott, bist du heiß!“ denke ich mir noch, als Herr Busch in die Tanzfläche stolpert und anfängt mit mir zu tanzen. Es ist wieder die Situation wie vor ein zwei Wochen. Unsere Lippen ziehen sich einfach an. Auf einmal küssen wir uns wieder, solange bis wir beide hart von der Seite geschuckt werden. Wieder irgendwelche Pöbler, die meinen sich prügeln zu müssen. Sein Arm geht schützend um meine Schultern, schaut ob es mir gut geht. Wie sexy! Nur einige Minuten später kommt die Frage, ob ich denn noch lange hier bleiben will. Nein, ich habe was ich gesucht habe. Zwar keine Nummer Vier, aber warum auch, wenn die Nummer zwei sich anbietet.

Ich frage mich im Gehen noch ob uns wohl Mr Big gesehen hat, traue mich aber nicht wieder in Richtung DJ-Pult zu schauen. Wir treffen auf dem Weg nach Hause noch weitere Mitbewohner von Herrn Busch, gehen locker damit um. Machen später noch Witze über Netflix & Chill und dass wir das ganze gar nicht mit dem Namen kaschieren müssen. In der Wohnung angekommen, legt er sich sofort in mein Bett und zieht mich zu sich. „Sollen wir jetzt mit der Maske Sex haben? Das finde ich irgendwie nicht so geil.“ Mit dem Satz packt er mir fest in den Schritt und fragt „Achja, bist du da sicher?“ Nein, jetzt nicht mehr so sicher. Mein Unterleib meldet sich in der selben Sekunde. Er zieht es nicht lange in die Länge und macht die Maske ab. Gleich darauf ziehen wir uns gegenseitig aus, können es kaum erwarten komplett nackt zu sein. Es ist nicht wirklich sexy, aber dafür ausgelassen, entspannt und sogar lustig. Lachen uns gegenseitig aus, wie umständlich man Hosen ausziehen muss und küssen uns in der nächsten Sekunde, als wäre nichts gewesen.

Er zieht mich wie selbstverständlich auf sich, sodass ich anfange ihn zu reiten. Ihn reite ich gerne, schaue ihm gerne von oben herab an, lasse ihn meine Brüste massieren, lasse ihn gern an meinem Hintern rumspielen. Wieder kommen seine Finger ins Spiel, massieren mich immer wieder da und lassen wieder ab. Im gleichen Rhythmus bäume ich mich auf und wieder ab. Er spielt mit mir, ich lasse es zu. Seine Finger lassen nicht mehr von meinem Hintern ab, mein Orgasmus entfaltet sich vollkommen. Genieße das Gribbeln im Körper. Küsse ihn als würde ich mich dafür bedanken.

Es wäre gelogen, wenn ich sagen würde, dass ich nicht schon früher daran gedacht habe oder es mir nicht vorgestellt habe. Die Idee oder doch eher das Gefühl verankert sich in mein Hirn. Ein früheres No-Go, wird nun doch aufregend. Ich denke darüber nach, während ich ihn wieder weiter reite. Soll ich mich trauen? Soll ich es einfach sagen? Ihn einfach fragen?  Bin ich bereit dafür? Ich höre auf ihn zu reiten, schaue ihn an und frage mit zarter Stimme: “ Willst du was neues ausprobieren?“ „Was denn?“ Ich lehne mich herab zu ihm, küsse ihn und streiche langsam mit meinen Lippen über sein Gesicht und flüstere schon fast: „Du weißt schon!“

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7 Gedanken zu “Halloweenparty mit Happy-End

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