Bestandsaufnahme

-Februar 2018-

Also gut. Dann nehme ich mir nun den Tipp von Stark zu meinem Beitrag „Die Hoffnung stirbt zuletzt“ zu Herzen und beantworte seine Fragen:

„Vorschlag: Du schreibst in einem deiner nächsten Artikel – am besten mit 2 Wochen Abstand zum jetzigen emotionalen Tiefpunkt, damit es objektiver wird – mal eine Art Bestandsaufnahme nieder… Echt, nimm dir die Zeit dafür! Und dann gucken wir Leser alle mal drüber, wo du was optimieren könntest und ob es für dich noch Hoffnung gibt. „

Wie glücklich bist du mit deinem aktuellen Job, Freundeskreis und Hobbykram?
Ich hatte mal wirklich Spaß an meiner Arbeit. Bin jeden morgen motiviert aufgestanden und hatte Spaß. Genauso motiviert ging dann auch der Tag weiter. Ich hatte genug Energie für den Job und für mein Leben danach. Mittlerweile bin ich aber froh, wenn ich einen Tag hinter mir habe und nach Hause gehen kann. Nicht um irgendwas zu unternehmen, sondern einfach nur nach Hause zu gehen und um mich dort hinzulegen. Die Motivation ist weg. Wenn ich Zuhause dann an den nächsten Arbeitstag denke, ist mein erster Gedanke „Ich habe keine Lust.“ Ja, die habe ich wirklich nicht mehr.
Ich bin vor zwei Jahren in meine jetzige Stadt gezogen und war mega glücklich.  Dadurch, dass ich aber niemanden außer meiner Mitbewohner kannte, musste ich meinen Freundeskreis neu aufbauen. Was mir dabei aufgefallen ist? Es ist unglaublich schwer während dem Arbeitsleben ein soziales Netzwerk aufzubauen. Vor allem dann, wenn man Hobbies hat, die man eher alleine und Zuhause macht. Jetzt nach zwei Jahren habe ich Arbeitskollegen und alte/ neue Mitbewohner, die tatsächlich zu Freunden geworden sind, die ich wirklich gern habe und auch gerne etwas unternehme. Was mir allerdings fehlt ist eine Bezugsperson vor Ort. Es fehlt jemand, dem ich alles berichten kann und auch sofort sehen und nicht nur anrufen kann. Ich habe solche Freunde, aber nicht hier wo ich wohne.
Meine Hobbies machen mir Spaß. Ich male oder zeichne gerne. Schalte dabei komplett die Außenwelt ab und bin komplett in meiner Welt drin. Dabei noch gute Musik, bei welcher ich laut mitsingen und ich bin glücklich. Genauso glücklich stimmt es mich, wenn ich nähe und wieder etwas in der Hand halte, dass ich gemacht habe. Ich genieße es Zuhause in meiner gewohnten Umgebung mit mir zu sein und zu entspannen. Ob bei einem Buch oder beim Serien schauen. Ich bin gerne alleine und habe nicht den Drang unbedingt jeden Tag etwas neues zu erleben oder auch nicht das Gefühl ich würde etwas verpassen, wenn ich Zuhause bleibe. Es ist aber nicht so, dass ich nicht gerne raus gehe und neues erleben will. Ich sehe gerne Neues, entwickel gerne mein Ich und meine Welt weiter, am liebsten aber mit einer weiteren Person, mit der ich das neu erlebte teilen kann.
Obwohl mir meine Freizeitbeschäftigungen sehr Spaß machen, fehlt mir doch der aktive Part. Also aktiv mit anderen. Ich tanze auch gerne, aber bisher hat mir die Motivation gefehlt mich für einen Hip-Hop-Tanzkurz anzumelden. Ob das an den Zweifeln, wie „Bin ich noch so gut wie früher? Kannst ich überhaupt tanzen oder bilde ich mir das einfach nur ein?“ liegt oder eher an dem Gedanken, dass ich definitiv in den nächsten wenigen Monaten meinen Job und meine Stadt ändern will, weiß ich nicht.
Mir ist durchaus bewusst, dass ich etwas ändern muss, um wieder motiviert zu sein. Gerade deswegen bin ich dabei mich zu bewerben und mich darum zu kümmern in die Stadt zu ziehen, wo zwei meiner Bezugspersonen wohnen und wo ich das Gefühl habe, dass es die Stadt ist, in die ich besser passe.

Wo möchtest du in den nächsten Jahren im Leben hin?
Schwierig. Weiter. Ich will einfach weiterkommen. Weiter im Job sein und wissen, dass ich dabei einen Mehrwert biete und es gut mache. Weiter im Leben sein. Weiterhin erleben und die Welt sehen.
Ich finde es immer lächerlich, wenn andere Frauen sagen, dass sie gerne in den nächsten fünf Jahren verheiratet sein und Kinder haben wollen. Verfolge ich solch ein Ziel? Keine Ahnung. Aber ja, ich wünsche es mir irgendwann.

Wie sehen die Minimalansprüche an deinen Traummann aus?
Er soll im Leben stehen und wissen was er will. Dazu gehört Unabhängigkeit und Selbstbewusstsein. Er soll außerdem aber auch ehrlich, offen, intelligent und liebevoll sein. Das ist mein Minimalanspruch an meinen Traummann. Aussehen ist nicht mega wichtig, aber gehört eben auch dazu. Südländer finde ich einfach nicht attraktiv, aber wenn er nun alle charackterlichen Eigenschaften mitbringt, werde ich ihn wohl weniger wegschicken. Vorausgesetzt ich komme überhaupt mit ihm ins Gespräch.

Was hast du als Freundin zu bieten?
Ich biete wiederrum mein Herz. Oh Gott hört sich das kitschig an, aber wenn ich wirklich verliebt bin, dann gehöre ich bedingungslos dem anderen. Das heißt nicht, dass ich dann abhängig von ihm bin, eher, dass ich unglaublich treu bin und meinen Partner in jede Entscheidung einplane. Ich biete Liebe, Offenheit und Ehrlichkeit, wenn ich vertraue. Außerdem würde ich mich als selbstbewusst und unabhängig bezeichnen.

Welche sind deine charakterlichen Schwächen?
Ich brauche Zeit bis ich vertrauen kann. Ich zeige am Anfang nicht gerne Emotionen, obwohl ich ein sehr emotionaler Mensch bin. Ich bin gerade in der Phase, in der ich jemanden kennen lerne sehr forsch, sehr vorsichtig und kann dadurch auch sehr arrogant wirken. Wiederrum brauche ich oft die Bestätigung von außen, um mir über mich selbst sicher zu sein. Das sieht niemand von außen. In mir drin bin ich geplagt von Selbstzweifel.

In welcher optischen Liga würdest du dich einordnen, und wo siehst du Verbesserungspotenzial?
Meinen Körper finde ich top. Auch wenn ich nicht die sportlichste bin, bin ich dennoch schlank und hab eine weibliche Figur. Großer Hintern, schlanke Taille und straffe Brüste. Ich habe zwar nicht den flachsten Bauch mit Sixpack, aber auch keinen mega Fettansatz. Alles im Rahmen. Ich seh mich gerne nackt im Spiegel und habe auch keine Scheu mich nackt zu zeigen. Natürlich bin ich aber nicht immer so überzeugt mit allem und wünsche mir hin und wieder schlankere Beine, einen ganz flachen Bauch und einen Po, der nur aus Muskeln besteht.
Ich denke, dass ich auch ein ganz attraktives Gesicht habe. Große Augen, schöne Lippen und eine ganz schöne Gesichtsform.
Wenn ich nur mich betrachte, finde ich mich sehr attraktiv. Wenn ich mich allerdings mit anderen vergleiche und das tut man immer, ob man will oder nicht, finde ich andere noch attraktiver als mich. Ach die hat aber viel schönere Augen als du. Und ihre Wangenknochen sind viel prägnanter, viel weiblicher als deine. Wow sie ist mega sportlich, im Gegensatz zu ihr, bist du fast dick… Das sind dann meine Gedanken, die mir durch den Kopf gehen. Vor allem wenn ich mit dem Tinderprofil von meinem Mitbewohner tindere und die ganzen anderen Mädchen sehe, fühle ich mich auf einmal nicht mehr so attraktiv.

 

Puuhhh eine ganze Portion Ehrlichkeit. Das hat hier und da etwas Mut gekostet, aber so ist mein Bestand.

 

 

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23 Gedanken zu “Bestandsaufnahme

  1. Hahah also weiß nicht, ich kann mir schon gut vorstellen das du heiß aussiehst. Das hab ich dir ja schon gesagt. Joa, da reicht dein Profilbild und irgendwo hab ich mal „ high waist“ gelesen 💁🏻‍♀️das reicht!😎
    Erstes Mal nur kurz und später mehr. 🙈

    Ich finde du solltest nicht immer denken „ bald ziehe ich um oder bald neuer Job“ es hört sich so an, als ob du jetzt nichts aus deinem Leben machst oder nicht dein Leben lebst… nur weil du bald irgendwann ja nicht mehr dort arbeitest und dort lebst…
    Diese motivationslose Phase wird sich nicht bessern wenn du nichts dagegen machst…
    Bezugsperson ist wichtig aber auch die, lernst du nicht in deinem Zimmer kennen😉
    Dein Body, kannst du super schnell verbessern. Aber dazu musst du halt Sport machen. Gerade wenn die Basis schon gut ist, ist der Rest super einfach. ( wenn man erst mal angefixt ist 🤣 )
    Man fühlt sich einfach rundum happy und strahlt das aus. Das wiederum, gibt meiner Meinung nach eine Kettenreaktion, beim Daten, im Job und und und…

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    1. Ja das stimmt. Es ist eher so ein abwarten, dass die Phase vorbeigeht und die nächste startet. Da fehlt aber gerade die Motivation… Ich gebe mir aber Mühe das in den Griff zu bekommen.

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  2. Siehst du, die erste Reaktion sagt doch schon alles zum optischen Feedback. 🙂 Für die meisten mir bekannten Kerle ist es einfach wichtig, dass sie ihre Freundin „attraktiv genug“ finden. Ich gehe davon aus, dass du bei einem großen Teil der Typen in dieses Spektrum fällst. Mach den Sport also auch wirklich nur, wenn du es für dich selbst unbedingt willst.

    Ansonsten mal die in meinen Augen wichtigsten 3 Punkte:
    – Klingt nach einem guten Plan, deinen Job und deine Stadt ändern zu wollen. Sieh halt am besten zu, dass du das wirklich in „wenigen Monaten“ hinbekommst, damit die jetzige Übergangsphase** dich nicht zu lang aufhält.
    – Wenn du damit durch bist, starte mit dem Hip-Hop-Kurs! Der Frauenanteil dürfte hier sehr hoch sein, damit lassen sich bestimmt ein paar gute neue Kontakte knüpfen.
    – Der interessanteste Literaturtipp bei Selbstzweifeln ist m.M.n. „Die sechs Säulen des Selbstwertgefühls“ von Nathaniel Branden. Wenn du Bock auf solche Lektüre hast, findest du hier einen Einblick ins Buch: https://experiencelife.com/wp-content/themes/expb3/images/PDFs/PhilosophersNotes-PDFs/70-the-six-pillars-of-self-esteem.pdf

    **Hinterfrage dich mal noch in einem Punkt: Was hätte dir eine Beziehung mit Mr. Beschnitten gebracht, wenn du sowieso umziehen möchtest? Wärst du in dem Falle etwa nicht umgezogen (Stichwort: Unabhängigkeit)?

    Weiter theoretisieren will ich jetzt gar nicht. Konkretes lässt sich dann auch besser an künftigen Date-Reports in der Praxis feststellen. Eins noch: Schön, dass du den Text geschrieben hast. 🙂 Wie ist denn dein Fazit? Glaubst du, da ist irgendwas hoffnungslos?

    Also ich nicht. Denn „langweilig“ bist du ganz offensichtlich nicht – auch sexuell habe ich immer gutes Kopfkino bei deinen Artikeln -, und irgendwelche krassen No-Gos kann ich aus deinem Text nicht herauslesen. Ob du jedes Mal genau den Typen kriegen wirst, den du willst, liegt natürlich nicht nur in deiner Hand. Aber ich sehe nicht, warum der nächste gute Typ – der zu dir passt – keinesfalls eine Beziehung mit dir wollen sollte … Dass diese (hypothetische) Beziehung dann aber auch gut wird, daran kannst du aktiv arbeiten, indem du selbstzufriedener wirst. Womit ich wieder zu meinen 3 Punkten von oben käme.

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    1. Ich habe meine letzten zwei Jahre in meiner Studienzeit mit dem Gedanken verbracht, dass ich bald weg bin und da keine Beziehung eingehen will. Genau in dem Punkt wollte ich mich öffnen und ändern und es einfach auf mich zukommen lassen. Denn zuletzt bin ich irgendwie auch in der Stadt von Herr Busch gelander obwohl ich immerzu gedacht habe, dass eine Beziehung gar keinen Sinn macht, wenn sich der Wohntort bald ändert. Wer weiß wie es mit Mr. Beschnitten gekommen wäre? Ich hätte meinen Plan trotzdem verfolgt und geschaut wie sich das entwickelt.
      Mein Fazit ist auch ganz gut. Das Buch schau ich mir nochmal an. Hört ich auf jeden Fall interessant an. Heute denke ich nicht, dass es hoffnungslos ist. Das denke ich oft nicht, bis ich wieder einen Tiefpunkt erreiche. Aber dann hilft es mir vielleicht den Beitrag durchzulesen und nochmal richtig zu reflektieren.

      Danke für deine Gedanken und Worte 🙂

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  3. Ganz ehrlich? Du lebst jetzt so wie du lebst. Und ich kann erstmal nichts doofes daran erkennen. Wichtig für ein „gutes Leben“ ist, die Erwartungen an dich selbst zu kennen und vielleicht zu ändern. Geht das nicht so gut, dann lerne das zu akzeptieren. Neu oder anders ist nicht immer auch besser. Finde deine Mitte. Das geht. Wenn es Veränderungen braucht, dann weißt du das tief drinnen. Nur erkennen musst du das selbst.

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    1. Jaaaa das Wetter spielt auf jeden Fall eine Rolle. Im Sommer bin ich viel zuversichtlicher, motivierter und habe viel mehr Spaß.
      Berlin ist ziemlich weit zum tanzen. Da müsst ich fast durchs ganze Land reisen… 😀

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  4. Guten Abend, meinen Respekt zu deiner Offenheit und das ist ja meist schon der wichtigste Schritt bei so einer „Bestandsaufnahme“. Die Motivationslosigkeit kenne ich momentan auch, wobei die gar keine wirkliche Chance hat, da der stetige Stress sie kaum zu Wort kommen lässt. Ich fühle mich in meiner Stadt sehr wohl, aber auch ich könnte mir einen neuen Job vorstellen und auch eine andere Stadt, wobei mein Herzblatt ja gleich nebenan wohnt und diesen Luxus möchte ich momentan nicht verlieren.

    Ich finde es spannend, dass du nähst und eher die Ruhe suchst. Mein Bild von dir durch die Einträge, die ich bisher kenne, war ein ganz anderes. Ich mag es, wenn mir ein Mensch mein Schubladendenken aufzeigt, indem er diesem widerspricht.

    Liebe Grüße,
    Ben

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  5. Ich gib mal meine zwei Cent Meinung auch dazu und frage warum du es für lächerlich empfindest, dass sich andere Menschen (nicht nur Frauen) eine Beziehung wünschen bzw die schon iwo konkret als Zukunftsmodell und Vorstellung im Kopf haben? Vor allem, weil du danach praktisch eh nur mehr genau dieses Thema bearbeitest/beantwortest/dich damit beschäftigst. Ich bin keine Hobby-Psychologin und will das jetzt auch nicht zu Tode analysieren. Fiel mir jetzt nur sehr konkret in diesem Text auf. Vlt mal etwas worüber du nachdenken willst.

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    1. Vielleicht etwas falsch formuliert in meinem Text. Es geht um die Mädchen, die nichts weiter Planen als Familie und keine beruflichen oder andere Ziele haben. Das liegt größtenteils daran, dass ich immer wieder mit solchen Mädchen gerade wegen meiner Herkunft konfrontiert werde…

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  6. Ich möchte dir auch noch Ratschläge geben, was du damit machst, ist ja deine Sache.
    Die Frage, die mir zuerst in den Sinn kam, ist die: Ist es wirklich mit einer Ortsveränderung getan? Dann musst du wieder anfangen, einen Bekanntenkreis aufzubauen. Und eine Bezugsperson kann doch auch per Telefon erreichbar sein, sie wird nicht präsenter, nur weil sie räumlich näher wohnt.
    Vielleicht solltest du eher deinen Freundeskreis erweitern, denn nur dann hast du die Chance auf neue Bezugspersonen und möglicherweise sogar auf neue Männer.
    Bei deinen Hobbys sind mir zwei aufgefallen: Singen und nähen. Du glaubst, das musst du zuhause tun? Das stimmt nicht. Es gibt inzwischen so viele Chöre verschiedener Ausrichtungen, dass da sicher auch was für dich dabei ist. Oder kannst du es so gut, dass du in einer Band mitsingen kannst? Lead oder Background, es gibt da viele Seiten im Netz, wo Leute gesucht werden. Schau doch mal nach.
    Auch nähen kann man gut mit anderen. Und glaube nur nicht, dass das alles alte Frauen sind! Schau nach Nähkursen, Quiltzirkeln, Charity-Näh-Gruppen usw. und geh mal vorbei.
    Sport kannst du sicher auch machen, es gibt so viele Sportstudios, aber noch besser sind Vereine mit kleineren Gruppen, da man dann auch besser Leute kennenlernt.
    Versuch es doch mal so. Und wenn du wirklich umziehen willst, dann nimm dir zumindest vor, genau das in der neuen Stadt von Anfang an zu machen.
    Klar, Tinder ist cool, um Sex zu haben, aber ich glaube nicht, dass man dort Freunde findet. Wichtiger sind letztlich auch Freundinnen, oder tauschst du dich mit Männern genauso aus wie mit Frauen? Neue Freundinnen haben dann auch ganze Freundeskreise, in die man mit aufgenommen wird … da sind auch Männer dabei 😉

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    1. Vielleicht ist es nicht mit einer Ortsveränderung getan, aber was hält mich hier? Und was habe ich zu verlieren? Genau. Nichts. Mir wird der Anschluss in der neuen Stadt sehr viel leichter fallen, weil ich dort allein vom Studium mindestens 6-8 Leute kenne.
      Nähkurse habe ich bereits belegt und auch daran Spaß gehabt, aber hier in der Stadt waren es tatsächlich ältere Frauen… Singen tu ich nicht. Ich gröll eher vor mich hin und erfinde Text dazu, wenn ich den Songtext nicht mehr kenne, aber wirklich singen tue ich nicht. Ich habe dazu keine passende Stimme 😀

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  7. Danke für deine Offenheit.

    Ich denke, wenn ich das richtig beurteile, sind deine Selbstzweifel unangebracht. Klar, hat man gar keine Selbstzweifel, dann findet man nix zum Verbessern. Aber du solltest dich nicht Zerfressen lassen von diesen – du bist gut und hast sicher auch einige Talente.

    Vielleicht solltest du deine Berufswahl ein wenig überdenken und nach „Randmöglchkeiten“ suchen, in denen du so arbeiten kannst, dass du zufrieden bist mit dem, was du leistest. Und vielleicht auch eher die Wirkung deiner Arbeit siehst.

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